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PANAS-Scales

 
     
 
Modifikation der NEM/PEM (Negative Emotionality/Positive Emotionality Scales); Subskalen des MPQ (Multidimensional Personality Questionnaire) früher DPQ (Differential Personality Questionnaire) vollstandardisierte Verfahren zur Selbstbeurteilung, erfassen die dispositionelle Affektlage wie die momentane Gestimmtheit hinsichtlich der beiden weitgehend voneinander unabhängigen, orthogonalen Dimensionen Negative Affectivity (NA) mit Gefühlen wie Furcht, Verachtung, Wertlosigkeit, Feindseligkeit und Ekel und Positve Affectivity (PA) mit Gefühlszuständen wie Enthusiasmus, Antriebsstärke, Selbstgestimmtheit und Freude bei Erwachsenen, klinischen und nicht-klinischen Gruppen; in jüngster Zeit finden die Skalen zunehmend in Studien zur Arbeitsplatzzufriedenheit und Streß am Arbeitsplatz Anwendung. In den PANAS-Scales sind positive und negative Stimmungen durch je zehn Adjektive repräsentiert, die vom Probanden hinsichtlich der Intensität der erlebten Stimmungszustände auf einer 5-Punkte-Skala beantwortet werden. Die PANAS-Scales gehen davon aus, daß ein nicht zu vernachlässigender Anteil der Varianz von Health Status Messungen durch die dispositionelle “Affekt-Brille” des Probanden gebildet wird.


 
     
 
 
     
 
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