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Schallbildertheorie

 
     
   
eine von G. Ewald (1899) formulierte Theorie der Gehörwahrnehmung (Hören), wonach sinusförmige Bewegungen des Steigbügels eine Reihe stehender Wellen (mit ortsfesten Amplitudenmaxima und Nullstellen bzw. Knoten) an der Basiliarmembran hervorrufen würden. Die Wellenlänge und Knotenzahl ist von der Frequenz abhängig. Schallbilder repräsentieren die unterschiedlichen Töne. Durch eine zentrale Verarbeitung werden die einzelnen Schallbilder differenziert und in Tonempfindungen transformiert. Eine andere Theorie der auditiven Wahrnehmung ist die Wanderwellen-Theorie (Hören, Lärm).


 
     
 
 
 
     
 
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