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Managementtheorie klassische

 
     
   
Theorie, wie eine Organisation beschaffen sein muß, um möglichst produktiv und effizient zu arbeiten. Hauptrepräsentanten sind u.a. Fayol und Taylor (Taylorismus). Sie vertreten die Postulate der Spezialisierung, des hierarchischen Aufbaus, der Delegation von Verantwortung und Autorität, der Leitungsverantwortung (span of control) und die Unterteilung der Organisation in Untergruppen und Abteilungen. Das zugrundeliegende Menschenbild, das auf die Arbeitnehmer angewendet wird, entspricht dem des homo oecomicus. Daraus ergeben sich für die Organisationsleitung notwendige Steuerungsprozesse: Manipulation, Motivation und Kontrolle der Arbeitnehmer durch materielle Be- und Entlohnungssysteme und geeignete Führungssysteme (Managementsysteme) sowie der Einsatz von organisationalem Zwang und die Übernahme der gesamten Verantwortung durch die Organisationsleitung. Erwartungen, Bedürfnisse und Motive des Arbeitnehmers finden keine Berücksichtigung.


 
     
 
 
 
     
 
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