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Rassenhgiene

 
     
 
rassistischer Begriff und Ausrichtung des Nationalsozialismus für Maßnahmen zur Erhaltung von “Sauberkeit” bzw. “Reinheit” der Rassen. Die nach intensiver Zusammenarbeit zwischen Vertretern der Deutschen Gesellschaft für Psychologie (Oswald Kroh, Friedrich Sander und Philipp Lersch) mit dem Reichswissenschaftsministerium am 1. April 1941 in Kraft getretene “Diplomprüfungsordnung für Studierende der Psychologie” enthielt “rassenhygienische” Prüfungsteile (Nazi-Psychologie).


 
     
 
 
     
 
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