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Schorn

 
     
   
Maria, 1894–1968, deutsche Psychologin. Promotion an der Universität Bonn bei G. Störring. 1920–1922 Tätigkeit an der Technischen Hochschule Charlottenburg bei W. Moede. 1929–1938 Assistentin am Psychologischen Institut der Universität Würzburg, 1929 dort Habilitation. 1937 Professorin an der Hochschule für Lehrerinnenbildung in Schneidemühl. Während des 2. Weltkrieges Mitarbeiterin am Institut für Arbeitspsychologie und Arbeitspädagogik der Deutschen Arbeitsfront in Berlin. 1953–1963 außerplanmäßige Professorin für angewandte Psychologie an der Freien Universität Berlin. Schorn, nachhaltig beeinflußt von K. Marbe, widmete sich insbesondere der experimentellen und der angewandten Psychologie (Experimentelle Untersuchungen über die Mehrfachhandlung, 1928). Sie führte u. a. Studien zur Diagnostik und zum Training motorischer Fähigkeiten durch (Untersuchungen über die Handgeschicklichkeit, 1929; Lebensalter und Leistungen, 1930). (Experimentelle Psychologie, Angewandte Psychologie).


 
     
 
 
 
     
 
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