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TARC-Methode

 
     
 
Verfahren, das zusammen mit der Topeka/Kansas Assoziation für Retarded Citizens konzipiert wurde, prüft die heilpädagogische Bildungsfähigkeit geistig Behinderter im Alter von drei bis 16 Jahren. Es erfaßt vier Bereiche: 1) lebenspraktische Fertigkeiten (Essen, Kleidung, Körperpflege), 2) Motorik (Fein- und Grobmotorik), 3) Kommunikation (Verstehen von Sprache, schulische Fertigkeiten) und 4) Sozialverhalten. Die Einschätzung erfolgt durch eine Bezugsperson des Kindes. Ziel sind Planung der Therapie- und Fördermöglichkeiten sowie Evaluation der therapeutischen Interventionen (Behinderung, geistige).


 
     
 
 
     
 
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