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Yerkes-Dodson-Gesetz

 
     
 
von den amerikanischen Psychologen Yerkes und Dodson ursprünglich (1906) bei Ratten gefundene, später auf den Menschen generalisierte umgekehrt U-förmige Beziehung zwischen Erregung (z.B. Angst, Leistungsmotivation) und Leistung bei verschiedenen Lernaufgaben. Demzufolge ist die Leistung bei sehr niedrigem und sehr hohem Erregungsgrad schlechter als bei mittlerer Erregung. Das heißt: Die optimale Motivation für eine Lernaufgabe nimmt mit zunehmender Schwierigkeit der Aufgabe ab .
 
     
 
 
     
 
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