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Arbeitsfreude

 
     
   
Arbeitsfreude, ein Begriff, der aus der Kritik an Psychotechnik, Taylorismus und Entfremdung des Menschen in hochgradig arbeitsteiligen und durch detaillierte Planung und Mechanisierung fremdbestimmten Arbeitsvollzügen bereits Anfang der 20er Jahre (bei E. Stern, E. Lysinski, dann auch bei O. Lipmann 1932) hervorging und das Wohl und die Gesundheit der Beschäftigten in den Vordergrund stellte. Er spielte eine zentrale Rolle in der Studie von H. de Man über den "Kampf um die Arbeitsfreude". Heute wird der prägnante Begriff "Arbeitsfreude" bedauerlicherweise kaum noch in arbeitswissenschaftlichen Arbeiten aufegegriffen; stattdessen wird die Arbeitstätigkeit mit Hilfe von Arbeitszufriedenheit umschrieben und bewertet.
 
     
 
 
 
     
 
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