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PARA

 
     
   
Psychological Adjustment to Rheumatoid Arthritis, vollstandardisiertes Verfahren zur Selbstbeurteilung für erwachsene klinische Gruppen, vorwiegend für chronisch erkrankte Menschen und Patienten mit anhaltenden Einschränkungen der Funktionsfähigkeit (Rheuma, Arthritis). Mittels der PARA-Scale werden diejenigen psychischen Konstituten fokussiert, die Krankheitsbewältigung gelingen bzw. mißlingen lassen. Fünf Faktoren, die 46% der Gesamtvarianz aufklären, konnten faktorenanalytisch extrahiert werden 1) Regret for lost life values, 2) Cognitive revaluation, 3) Figuring spirit, 4) Wishful thinking and denial und 5) Avoidance and isolation. Die PARA umfaßt 96 als Selbstaussagen formulierte Items, generiert in Interviews mit Rheumapatienten bzgl. ihrer Bemühungen, mit der Krankheit zu leben, die vom Probanden auf einer 4-Punkte-Skala dahingehend einzuschätzen sind, in welchem Maß die Aussagen mit ihren eigenen Erfahrungen übereinstimmen.


 
     
 
 
 
     
 
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