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Weinert

 
     
   
Franz Emanuel, 1930–2001. Studierte Psychologie in Erlangen, wo er 1955 das Diplom, 1958 die Promotion absolvierte. In Bonn habilitierte er sich 1966, arbeitete 1967–1968 an der PH Bamberg und erhielt 1968 einen Ruf nach Heidelberg. 1980 wurde er wissenschaftliches Mitglied des Max-Planck-Instituts für Sozialwissenschaften und 1981 Gründungsdirektor des Max-Planck-Instituts für psychologische Forschung in München. Seine Arbeitsgebiete umfassen u. a. die Psychologie des menschlichen Lernens, die kognitive Entwicklung im Kindes-, Jugend- und Erwachsenenalter, die Beeinflußbarkeit der kognitiven Entwicklung durch die Schule und den Erwerb bereichsspezifischer Fähigkeiten. Zu seinen mehr als 250 Publikationen gehören (mit M. Waldmann) Intelligenz und Denken, Perspektiven einer Hochbegabungsforschung (1990), Entwicklung im Kindesalter (1998), (mit A. Helmke) Entwicklung im Grundschulalter (1997). Er edierte drei Bände zur Pädagogischen Psychologie in der Enzyklopädie der Psychologie (Göttingen), Psychologie des Lernens und der Instruktion (1996), Psychologie des Unterrichts und der Schule (1997), (mit H. Mandl) Psychologie der Erwachsenenbildung (1997).


 
     
 
 
 
     
 
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