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Fromm-Reichmann

 
     
   
Frieda, 1890-1957, Psychoanalytikerin, wuchs als Tochter eines jüdischen Bankiers in Königsberg auf, studierte Medizin und promovierte 1914. Zusammen mit Erich Fromm, mit dem sie vier Jahre verheiratet war, gründete sie in Heidelberg das Südwestdeutsche Psychoanalytische Ausbildungsinstitut. Vor dem Nationalsozialismus emigrierte sie zuerst ins Elsaß, dann über Palästina in die USA. Von 1935 bis zu ihren Tod war sie dort in Rockville an der Klinik Chestnut Lodge tätig. Unter dem Einfluss von Harry S. Sullivan entwickelte sie eine "psychoanalytisch orientierte Psychotherapie", mit der sie auch psychotische Patienten behandelte. Ihre wissenschaftlichen Arbeiten befassten sich mit der Pädagogik, Psychoanalyse, Soziologie und Folgen von Kopfschußverletzungen aus dem ersten Weltkrieg.


 
     
 
 
 
     
 
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