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MAQ

 
     
   
Müller Anger-Coping Questionnaire, vollstandardisiertes Verfahren zur Selbstbeurteilung, erfaßt relevante habituelle Ärgerverarbeitungsstile von Erwachsenen in klinischen und nicht-klinischen Gruppen (Ärger, Emotion). Der MAQ berücksichtigt bisher vernachlässigte Aspekte der Ärgerverarbeitung, wie sozial kompetenter Ausdruck von Ärger, Schuld und kognitive Prozesse. Dem MAQ liegt der Ansatz zugrunde, daß Ärger nicht automatisch mit feindseligen, aggressiven Impulsen (Aggression) gekoppelt ist, sondern vielmehr als eine kurzlebige primäre, prototypische Reaktion definiert ist, die mit spezifischen physiologischen Reaktionen gekoppelt ist, und das Ziel hat, eine Provokation zu beenden. Der MAQ besteht aus 28 Items auf den vier Skalen 1) spontanes, nach außen gerichtetes Verhalten/Aggressivität, 2) kontrollierter Affekt, 3) Schuld und 4) soziale Hemmung, die im Sinnes eines trait-Ansatzes bzgl. ihrer Häufigkeit auf einer 4-Punkte Skala beantwortet werden.



Fragen und Antwortvorgaben des MAQ (Müller Anger-Coping Questionnaires).

Die Antworten erfolgen auf einer Vier-Punkte-Skala: praktisch nie, hin und wieder, oft, fast immer.


 
     
 
 
 
     
 
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