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Path-Goal-Theorien

 
     
 
Weg-Ziel-Theorien, konzentrieren sich darauf zu erklären, wie Führungspersonen die Wahrnehmung der Arbeitsziele ihrer Mitarbeiter und der Wege, die zu den Zielen führen, beeinflussen. In seiner Grundform geht das Weg-Ziel-Modell von zwei wichtigen Feststellungen aus: 1) Führungsverhalten ist in dem Maße annehmbar und zufriedenstellend, in dem die Mitarbeiter dieses Verhalten als eine unmittelbare und direkte Quelle der Arbeitszufriedenheit oder als Instrument für zukünftige Arbeitszufriedenheit erkennen können. 2) Führungsverhalten motivert in dem Maße, wie es die Beürfnisse der Mitarbieter (z.B. nach hohem Verdienst oder nach hoher Leistung) befriedigt. Die Bezeichnung Path-Goal resultiert aus der Überzeugung, daß effektive Führungskräfte den Weg ebnen, erläutern, klarstellen, um ihren Gruppenmitgliedern zu helfen, ihre Arbeitsziele zu erreichen. Sie machen ihnen diesen Weg einfacher, indem sie ihnen Hindernisse und Fallstricke aus dem Wege räumen (Führung, Ziele). Dabei hängt die Zufriedenheit der Mitarbeiter von der Art und Weise der Aufgabenstellung und der Genauigkeit der Anleitung ab. Bei hoher Strukturiertheit der Aufgabe führt ein geringes Ausmaß an Anleitung durch die Führungskraft zu Zufriedenheit, bei niedriger Strukturiertheit der Aufgabe ein hohes Maß an Anleitung .

Literatur

Weinert, A. B. (1998). Organisationspsychologie (4. Aufl.). Weinheim: Beltz, Psychologie Verlags Union.
 
     
 
 
     
 
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