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PEF

 
     
   
Psychosomatischer Einstellungs-Fragebogen, erfaßt bei Personen ab dem 16. Lebensjahr die Einstellungen, die mit dem Auftreten von psychosomatischen Störungen direkt oder indirekt verbunden sind. Der PEF, ein nach dem Rasch-Modell entwickeltes Verfahren, besteht aus zehn Skalen mit insgesamt 129 Items zu den drei übergeordneten Einstellungsbereichen 1) Einstellungen zu Körper und Gesundheit, 2) Einstellungen zu Familie und Partnerschaft und 3) Einstellungen zu Beruf und Freizeit. Der Test basiert auf der Annahme, daß im Bereich psychosomatischer Störungen den Verarbeitungsmechanismen bei Konfrontationen mit neuen Informationen zu schon vorhandenen Einstellungen eine bedeutende Rolle für den Krankheitsverlauf zukommt. Der PEF zielt darauf ab, bei psychosomatischen Erkrankungen Hilfen bei der Festlegung und Kontrolle von Therapiezielen zu geben (Krankheitsbewältigung).


 
     
 
 
 
     
 
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