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Funktionen psychische

 
     
   
lassen sich in Taxonomien ordnen. Die Taxonomien sind hierarchisch angelegt. Ihre Kategorien lassen sich jeweils auf höherer Ebene zusammenfassen und auf niedrigerer Ebene teilen; z.B. schließt der Begriff "Kognition" die Begriffe "Wahrnehmung" und "Denken" ein; die Taxonomie psychischer Funktionen läßt sich durch mehrfache Teilung von Kategorien verfeinern. Die Kategorie "Informationsaufnahme" wird z.B. oft in "Wahrnehmung" (d.h. dann Wahrnehmung von Gegenständen) und "Empfindung" (d.h. dann Sinnesempfindungen) geteilt. Diese Unterkategorien lassen sich weiter differenzieren (einerseits in "Raumwahrnehmung", "Zeitwahrnehmung", "Personwahrnehmung" u.ä., andererseits in "Farbempfindungen", "Tonempfindungen", "Tastempfindungen" u.ä.). Über die in allgemeinpsychologischen Taxonomien regelmäßig vertretenen Funktionen siehe Denken, Emotion, Gedächtnis, Handlung, Kognition, Lernen, Motivation, Problemlösen, Sprache, Vorstellung bzw. Phantasie, Wahrnehmung, Wissen. Der Vertiefung dieser Darstellungen dienen weitere Stichworte wie Angst, Entscheidung, Fehler, Psychophysik, Zeit, Ziel.


 
     
 
 
 
     
 
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