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nicht-deklaratives Gedächtnis

 
     
   
entsprechend der Taxonomie von Squire eine Zusammenfassung einer heterogenen Klasse von Phänomenen, denen gemeinsam ist, daß sie sich im Verhalten äußern und der bewußten, verbalisierbaren Erinnerung schwer zugänglich sind. Sie werden in Zusammenhang mit verschiedenen Lernprozessen, wie implizitem Lernen und Konditionierung, gebracht. Das können perzeptive, perzeptiv-motorische oder kognitive Fertigkeiten sein, d.h. Handlungen sowie Regeln und deren Anwendung (Wissen wie?). Sie zeichnen sich durch ihre Modalitäts- und Reaktionsspezifik, geringe Beeinflußbarkeit durch semantische Faktoren und durch ihre relative Isolation vom übrigen Wissenssystem aus (Gedächtnis, Wissen).


 
     
 
 
 
     
 
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