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Supervision

 
     
   
Überwachung der Arbeit in psychosozialen Berufen scheint zunehmend notwendig (Helfersyn-drom, Burnout). Der Begriff der Supervision kommt ursprünglich aus dem kirchlichen Bereich. Er betraf anfänglich die von einem Geistlichen überwachte freiwillige, karitative Arbeit in Kirchengemeinden. Schrittweise wurde Supervision zu einem wichtigen Bestandteil der Ausbildung von Anfängern in sozialen Berufen, welche auf diese Weise lernen, ihre theoretischen Einsichten für ihre praktische Tätigkeit fruchtbar zu machen. Aber auch Teams zum Beispiel in Kliniken, Sozialämtern, Heimen und Tagesstätten nehmen Supervision, um ihre Zusammenarbeit besser organisieren zu können. Der Beruf des Supervisors ist noch unscharf definiert. Meist handelt es sich um Sozialarbeiter, Pädagogen oder Psychologen mit einer Zusatzausbildung. Die Grenze zwischen Supervision und -+ Psychotherapie liegt darin, daß in der Supervision die emotionalen Konflikte nur im beruflichen Feld bearbeitet werden, während die Psychotherapie das ganze Leben des Klienten einbezieht. Balintgruppe.
 
     
 
 
 
     
 
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