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Selbstinstruktionstraining

 
     
   
von Donald Meichenbaum entwickelt, geht davon aus, daß der innere Monolog bzw. die damit verbundenen verbalen Selbstinstruktionen eine wesentliche Form der Handlungskontrolle darstellen. Ungünstige Selbstinstruktionen stellen damit eine wesentliche Ursache für die Entwicklung oder zumindest für die Aufrechterhaltung von psychischen Symptomen dar. Verschiedene Formen des Selbstinstruktionstrainings wurden als Training zur Behandlung impulsiver Kinder, als Ärgerkontrolltraining und als Streßimpfungstraining entwickelt. In Verbindung mit anderen Verhaltenstherapie-Methoden wird das Selbstinstruktionstraining zur Behandlung von kognitiven Symptomen der schizophrenen Störung, der Angststörungen, Lern- und Leistungsstörungen, Depression, Süchte, psychosomatischen Störungen, des pathologischen Ärgers, der Eßstörungen und sexuellen Störungen eingesetzt. Besonders empirisch bewährt ist das Training zur Streßbewältigung.


 
     
 
 
 
     
 
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