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Pharmakopsychologie

 
     
   




Kennzeichnung und Einordnung

Die Pharmakopsychologie ist ein Teilgebiet der Psychologie, das die psychischen und mit diesen korrespondierende physiologische und biochemische Wirkungen chemischer Substanzen auf “gesunde” Personen und Tiere untersucht. Innerhalb der Psychologie kann sie als Teildisziplin der Physiologischen Psychologie, speziell der Chemopsychologie, der Angewandten Psychologie (insbesondere der Klinischen, der Verkehrs- und der Arbeitspsychologie) und als Forschungsmethode aller Teilgebiete gesehen werden. Die Pharmakopsychologie ist zugleich Subdisziplin eines interdisziplinären Forschungsgebiet, das als “Neuropsychopharmakologie” (oder auch kurz als Psychopharmakologie) bezeichnet wird . Hier trägt sie u.a. zur Aufklärung bzw. Erklärung psychischer Wirkungen und verhaltensorientierten Klassifikation von Pharmaka bei und fungiert damit auch im Sinne einer Basis- bzw. Hilfswissenschaft medizinischer und biologischer Disziplinen. Als Begründer der Pharmakopsychologie gilt der Psychiater Emil Kraepelin.



Psychische Wirkungen chemischer Stoffe als Gegenstand der Pharmakopsychologie

Seit Einführung der ersten “modernen” Psychopharmaka in den 50er Jahren hat sich die Pharmakopsychologie hauptsächlich mit Substanzen befaßt, die als Arzneimittel zur Behandlung von Angststörungen (Tranquillen), Depressionen (Antidepressiva), der Schizophrenie (Neuroleptika) oder kognitiven Störungen (Nootropika) eingesetzt werden können. Aber auch Psychopharmaka, die nicht therapeutisch, sondern als Genuß- oder Rauschmittel benutzt werden (z.B. Coffein, Nicotin, Alkohol, Cocain, sog. Psychotomimetika wie Meskalin oder LSD), wurden zum Teil intensiv untersucht. Für die Pharmakopsychologie als Physiologische Psychologie sind vor allem solche Stoffe interessant, die sich zur möglichst spezifischen Beeinflussung körpereigener Substanzen (“Neurotransmitter” und “Neuromodulatoren”) des Zentralnervensystems (ZNS) eignen. Hierzu finden außer eingeführten Stoffen eine Reihe “experimenteller” Substanzen Anwendung. Auch Stoffe, die hauptsächlich in die Signalübertragung im peripheren Nervensystem eingreifen (insbesondere vegetative Pharmaka) und Hormone (Psychoneuroendokrinologie) sind wichtige “Forschungswerkzeuge” (research tools). Unter Anwendungsgesichtspunkten kommen viele weitere Stoffgruppen, die direkt oder indirekt psychische Wirkungen hervorrufen können, hinzu (psychotrope Stoffe). Die meisten Substanzen haben Breitbandwirkungen, d.h. sie greifen gleichzeitig in mehrere Funktionsbereiche ein. Die Wirkungen auf eine bestimmte psychische Funktion (Teilfunktion) lassen sich daher nur anhand zu deren spezifischer Abbildung geeigneten Untersuchungsanordnungen prüfen. Sowohl Ausmaß als auch Richtung der Wirkung ein und der gleichen Substanz können in gleicher Dosierung und Darreichungsform inter- und intraindividuell erheblich variieren (so kann z.B. ein Sedativum eventuell zu einer “paradoxen” Erregung führen). Zur Beschreibung, Erklärung und Vorhersage solcher Wirkungsdifferenzen aus psychologischer Sicht hat sich als spezielle Subdisziplin der Pharmakopsychologie die Differentielle Pharmakopsychologie herausgebildet.



Pharmakopsychologie als psychologische Grundlagenforschung

1) Pharmakopsychologie als Teildisziplin der Physiologischen Psychologie. Pharmaka entfalten ihre psychischen Wirkungen über die Beeinflussung neurochemischer und damit neurophysiologischer Vorgänge im Organismus. Sie ergänzen andere Techniken zur Variation somatischer Vorgänge, wie Läsion und elektrische Stimulation. Insbesondere im Humanbereich ist die Verabreichung von Pharmaka vielfach die einzig praktikable und ethisch vertretbare Methode, somatische Prozesse experimentell in der Funktion unabhängiger Variablen zu untersuchen. In den letzten Jahren wurden erstaunliche Fortschritte bei der Aufklärung der primären Angriffspunkte und chemischen Wirkungsmechanismen vieler Pharmaka erzielt. Besonders bedeutungsvoll ist die Entdeckung, daß viele Stoffe an spezifischen Rezeptoren wirken. Die gegenwärtige Pharmakopsychologie bezieht diese Kenntnisse zunehmend ein und ist somit in starkem Maße neurochemisch orientiert (Chemopsychologie). Daneben existieren auch Ansätze, in denen Pharmaka zur Variation von Erregungs- und Hemmungsprozessen im Nervensystem bzw. seiner Teilsysteme eingesetzt werden.

2) Pharmakopsychologie als Forschungsmethode aller psychologischen Teilgebiete. Pharmaka können, auch ohne Einbeziehung von Kenntnissen oder Hypothesen über ihre somatischen Wirkungen, zur Induktion psychischer Veränderungen eingesetzt werden. Dieser Ansatz ist in allen psychologischen Teilgebieten möglich. In der Tat beziehen sowohl die klassischen Grundlagenfächer der Psychologie als auch angewandte Disziplinen in ihre Theorienbildung Ergebnisse pharmakopsychologischer Untersuchungen ein. Insbesondere wenn vorübergehende Veränderungen des psychischen Zustands angezielt sind, ist der pharmakopsychologische Ansatz (z.B. wegen der über Dosisvariationen relativ einfachen intensitätsmäßigen Abstufbarkeit) oft praktikabler als andere Methoden der experimentellen Psychologie.

3) Forschungsbereich Leistungen. Schon in den Anfängen der Pharmakopsychologie wurde erkannt, daß sich Leistungen nicht verstehen lassen, wenn - wie bei vielen Tests - lediglich Endresultate betrachtet werden. Sie müssen als ein Prozeß aufgefaßt werden, an dem simultan und/oder sukzessiv verschiedene Teilfunktionen beteiligt sind, die ihrerseits durch allgemeine Komponenten (wie Aktivierung, Motivation, Koordination, Konzentration) beeinflußt werden. Wichtige Befunde in diesem Zusammenhang sind: a) Diskrepanzen zwischen “Leistungsfähigkeit” und “Leistungsergebnis” (z.B. “paradoxe” Leistungssteigerungen nach Gabe von Alkohol oder Schlafmitteln); b) Dissoziationen zwischen verschiedenen Leistungsindikatoren (z.B. zwischen objektiver und subjektiver Leistung oder zwischen Leistungsgeschwindigkeit und -güte); c) Veränderungen der faktoriellen Struktur von Leistungstests unter Pharmakoneinfluß. Pharmaka mit spezifischen Angriffspunkten an Rezeptoren des ZNS mit regional unterschiedlicher Verteilung dienen dazu, die in Informationsverarbeitungsmodellen aus der Kognitiven Psychologie postulierten Verarbeitungsschritte und ihre Abhängigkeit von jeweils verschiedenen “energetischen” Mechanismen zu überprüfen.

4) Forschungsbereich Gedächtnis. Seit einigen Jahren stehen alters- und krankheitsbedingte Gedächtnisbeeinträchtigungen im Vordergrund, vor allem wegen Befunden, wonach die Alzheimersche Erkrankung mit einem drastischen Acetylcholinmangel in basalen Vorderhirnkernen (Ncl. basalis Meynert) verbunden ist und der immer stärker werdenden Evidenz, daß viele Neuropeptide sowie Hormone (etwa Substanz P, ACTH, Corticosteroide) die Informationsaufnahme, -speicherung und -wiedergabe beeinflussen können. Nach neuropsychologischen Befunden unterscheidbare Gedächtnisformen (z.B. implizites vs. explizites Gedächtnis) werden derzeit intensiv auf die Beteiligung verschiedener neurophysiologisch-neurochemischer Systeme überprüft. Neben diesen “neurochemisch” orientierten Ansätzen existieren ältere, die sich z.B. auf die bereits von Hebb postulierte Aufrechterhaltung neuronaler Erregungsprozesse während der Gedächtniskonsolidierung beziehen. Auch das in den 60er Jahren als “zustandsabhängiges Lernen” bekannt gewordene Phänomen, wonach Informationen, die unter einem bestimmten (pharmakologisch induzierten) Zustand aufgenommen wurden, unter diesem Zustand auch am besten verfügbar/abrufbar sind, ist ein nach wie vor wichtiges Forschungsthema. Schon die Vielzahl von (ZNS-wirksamen) Stoffen, bei denen das Phänomen beobachtet werden kann, läßt spezifische neurochemische Erklärungsansätze dafür als wenig geeignet erscheinen. Aus ähnlichen Gründen dürfte auch die bei der Übertragung des Phänomens auf die allgemeine Gedächtnispsychologie meist hervorgehobene Bedeutung des emotionalen Zustands zu kurz greifen.

5) Forschungsbereich Emotion. Die meisten psychologischen Emotionsdefinitionen beziehen zentral-nervöse, vegetative und hormonelle Veränderungen als ein Definitionsmerkmal ein. Pharmaka, die in diese Aktivitäten eingreifen, können daher benutzt werden, um deren Beziehungen zu psychischen – erlebnis-, verhaltens- und ausdrucksmäßigen – Emotionskomponenten aufzuklären. Zentrale Frage ist derzeitig die Verknüpfung spezifischer Emotionen mit bestimmten neurophysiologisch-neurochemischen Systemen. Recht gut gesichert werden konnte ein Zusammenhang zwischen Emotionen positiver Valenz und einem dopaminergen System innerhalb des ursprünglich von Olds und Milner beschriebenen Belohnungssystems, dessen Aktivität möglicherweise durch endogene Opiate moduliert wird. Das bekannteste Beispiel für Ansätze dieser Art dürfte die Gray´sche Angsttheorie sein, in der – auf der Basis der Verhaltenseffekte sog. Antiangst-Pharmaka (Tranquillantien, Barbiturate, Alkohol) – ein neuroanatomisch, -physiologisch und -chemisch genauer charakterisiertes “Verhaltenshemmsystem” als Grundlage der Angst postuliert wird. Immer deutlicher wird, daß die zugrundegelegten Emotionskonstrukte zu differenzieren sind, so z.B. Angst im Sinne des Gray´schen Verhaltenshemmsystems abzuheben ist von der sog. Panik-Angst. Die Verwendung vegetativer Pharmaka, wie sie durch die James-Lange-Theorie und deren Modifikation durch Schachter angeregt wurde, ist aufgrund zahlreicher Befunde, wonach peripher-physiologische Veränderungen weder hinreichend noch notwendig für das Entstehen und die Differenzierung von Emotionen sind, eher zurückgetreten. Bedeutung haben VNS-Pharmaka aber auch heute noch zur Aufklärung der mit Emotionen verbundenen Regulationsveränderungen innerhalb des vegetativen Nervensystems.

6) Forschungsbereich Motivation. Nahezu alle Pharmaka greifen in Vorgänge der Aktivierung ein. Von daher lassen sich Veränderungen der Stärke vieler Motivationsqualitäten erwarten. In differenzierten Untersuchungen konnten darüber hinaus spezifischere Beziehungen zwischen grundlegenden Motivationsqualitäten und neurochemisch-physiologischen Systemen wahrscheinlich gemacht werden, so die Beteiligung eines noradrenergen Systems im Hypothalamus und verschiedener Neuropeptide (wie Cholecystokinin, Bombesin u.a.) an der Regulation von Hunger und Sättigung, eines Hirnstamm und limbische Vorderhirnstrukturen (insbesondere den Ncl. accumbens) verbindenden dopaminergen Systems an der Anreizmotivation sowie anatomisch bislang noch unzureichend gekennzeichneter cholinerger, serotonerger und norardrenerger Systemen und der Aggression. Dabei ist es schwierig, emotionale und motivationale Anteile zu differenzieren. Eine weitere Schwierigkeit ergibt sich aus der Heterogenität der Konstrukte (z.B. Aggression oder auch Sexualität). Auch neurophysiologisch-neurochemisch dürften diese daher heterogen sein.

7) Forschungsbereich Differentielle Psychologie und Persönlichkeitsforschung. Schon immer wurde versucht, Unterschiede in der psychischen Wirkung von Pharmaka mit individuellen Besonderheiten in Verbindung zu bringen (so z.B. von Pawlow). Am bekanntesten dürfte das Drogenpostulat von Eysenck sein, in dem er Sedativa und Stimulantien zur Überprüfung der von ihm als Basis der Extraversion vs. Introversion angenommenen Erregungs- und Hemmungsprozesse im ZNS vorschlug. Empirische Daten belegen auch den Einfluß von Neurotizismus. Dabei zeigte, daß eine Erklärung der Reaktionsvariabilität auf Pharmaka allein durch grundlegende Persönlichkeitsmerkmale nicht möglich ist, sondern auch der jeweilige Zustand sowie Situations- und Umgebungseinflüsse einzubeziehen sind. Vorherrschend sind aber bis heute Versuche, unterschiedliche Reaktionen auf Pharmaka über habituelle Personmerkmale aufzuklären, ohne explizite Überprüfung von Wechselwirkungen mit aktuellen Bedingungen. Neben breiten Persönlichkeitsmerkmalen stehen dabei spezifischere Eigenschaften (z.B. Impulsivität, Aggressivität, Stimulationssuche) in ihrer Beziehung zu genauer definierten neurophysiologisch-neurochemischen Systemen zur Diskussion.



Anwendungsfelder der Pharmakopsychologie

1) Klinischer Bereich. Die klinisch orientierte Pharmakopsychologie ist eng bezogen auf die psychiatrische Pharmakotherapie, dem Hauptanwendungsgebiet psychisch wirksamer Arzneimittel. Wichtige Aufgaben betreffen: a) die Vorhersage therapeutischer Wirksamkeit von Psychopharmaka aufgrund von Untersuchungen an gesunden Probanden und Tieren und die Erarbeitung dafür geeigneter Prüfmodelle; b) die genaue Erfassung der psychischen Wirkungen von Pharmakotherapeutika im Hinblick auf mögliche Beeinträchtigungen des Verhaltens im Arbeits-, Sozial- und Privatbereich; c) die Verlaufs- und Effektivitätskontrolle der psychiatrischen Pharmakotherapie anhand psychologischer Methoden; d) den Vergleich der Effizienz von Pharmakotherapien und Psychotherapien sowie deren gegenseitiger Beeinflussung.

2) Mißbrauch und die Abhängigkeit. Sie sind das derzeit bedeutsamste Anwendungsproblem. Es reicht in zahlreiche weitere Anwendungsgebiete hinein, so in die Forensische Psychologie (aufgrund der Häufung straffälligen Verhaltens im Zusammenhang mit Abhängigkeitsproblemen) oder in die Pädagogische Psychologie (aufgrund des zunehmenden Alkohol- und Drogenmißbrauchs bereits im Jugendalter). Die Pharmakopsychologie trägt durch die genaue Erfassung der psychischen Wirkungen von Pharmaka viel zur Abschätzung von Abhängigkeitspotentialen bei. Auch spezielle Anordnungen, z.B. die ursprünglich für den Tierversuch (Ethik und Tierversuche) entwickelte Methode der Selbstapplikation, haben das Verständnis sehr gefördert. Verbesserte Kenntnisse über das Entstehen und die Aufrechterhaltung von Drogenabhängigkeit haben leider noch nicht zu wirklich greifenden Therapien für Abhängigkeitsprobleme geführt.

3) Bereich Verkehr. Im Mittelpunkt stehen Beeinträchtigungen der Verkehrstüchtigkeit nach Einnahme von Psychopharmaka, in erster Linie Alkohol, gefolgt von den häufig als Schlafmitteln eingesetzten Tranquillantien. Auch andere Psychopharmaka mit sedierenden Wirkungen (z.B. Neuroleptika und Antidepressiva) werden untersucht, selten aber Somatotherapeutika, die durchaus mit Beeinträchtigungen bei der Fahrzeugführung verbunden sein können. Im Vordergrund steht die Überprüfung von Leistungen, die für das Führen eines Kraftfahrzeugs für bedeutsam gehalten werden. Motivationale Veränderungen, die für das Verhalten im Straßenverkehr ebenso bedeutsam sein dürften (z.B. erhöhte Risikobereitschaft) werden bislang eher vernachlässigt.

4) Bereich Arbeit. Hier tauchen alle für den Verkehrsbereich relevanten Stoffgruppen wieder auf, bezogen auf das Verhaltens am Arbeitsplatz. Ein zusätzlicher Komplex betrifft die Frage, wieweit bestimmte Stoffe in der Arbeitsumgebung und/oder in Arbeitsmitteln psychische Prozesse kurz- oder langfristig beeinflussen. Solche Stoffe sind z.B. Blei, Cadmium, Quecksilber, Benzol, Formaldehyd und vielerlei Chemikalien. Bedeutsame Effekte sind bei bestimmten Risikoberufsgruppen wie Anstreichern, Automechanikern, Tankwarten, Verkehrspolizisten oder ADAC-Helfern zu erwarten. Ein in den letzten Jahren immer bedeutsamer gewordener Problembereich ist Alkohol- und Drogenmißbrauch mit Abhängigkeit am Arbeitsplatz.

5) Bereich Umwelt. Hauptgebiet ist die Untersuchung von “Umweltschadstoffen” (s. psychotrope Stoffe), die mit der Nahrung, dem Trinkwasser, der Atemluft oder über die Haut in den Organismus gelangen. Besonders bedeutsam sind Befunde, wonach solche Stoffe insbesondere beim jungen Organismus über eine Beeinträchtigung der Hirnentwicklung zu dauerhaften Schädigungen führen können. Die Pharmakopsychologie trägt durch Methoden, die meist der Klinischen Neuropsychologie entstammen, viel zur Charakterisierung der neuropsychologischen Wirkungen solcher Stoffe bei.

Literatur

Born, J. & Debus, G. (1998). Psychophysiologische Korrelate endokrinologischer und pharmakologischer Intervention. In F. Rösler (Hg.), Enzyklopädie der Psychologie, Bd.5 Ergebnisse und Anwendngen der Psychophysiologie (S. 681-797). Göttingen: Hogrefe.

Feldman, R. S., Meyer, J. S. & Quenzer, L. F. (1997). Principles of neuropsychopharmacology. Sunderland: Sinauer.

Hartman, D. E. (1995). Neuropsychological toxicology. Idenditification and assessment of human neurotoxic syndromes. New York: Plenum Press.

Janke, W. (1994). Pharmakologie und Toxikologie. In W.-D. Gerber, H.-D. Basler & U. Tewes (Hg.), Medizinische Psychologie (S. 339-362). München: Urban & Schwarzenberg.

Janke, W. & Erdmann, G. (1992). Pharmakopsychologie. In P. Riederer, G. Laux & W. Pöldinger (Hg.), Neuropsychopharmaka. Ein Therapie-Handbuch. Bd.1 Allgemeine Grundlagen der Pharmakopsychiatrie (S. 109-130). Wien: Springer.

Spiegel, R. (1995). Einführung in die Psychopharmakologie. Bern: Huber.
 
     
 
 
 
     
 
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